Pressemitteilung Air Products Medical eröffnet ersten Hospital
Shop im Krankenhaus Lichtenberg
Neues Service- und Versorgungskonzept für
respiratorische Therapien schlägt eine Brücke von
der stationären zur häuslichen Behandlung
Hattingen/Berlin, 14. Februar 2003 - Air Products
Medical eröffnet das bundesweit erste privatwirtschaftliche,
direkt einer Klinik angeschlossene Servicezentrum für
respiratorische Therapien. Die Einrichtung mit dem Namen "Berliner
Luft" im Krankenhaus Lichtenberg bildet künftig
eine Schnittstelle zwischen der stationären und häuslichen
Behandlung. Ziel ist es, vor dem Hintergrund der neuen Fallpauschalenvergütung
die Belegungszeiten deutlich zu verkürzen, ohne Einschränkungen
in der Versorgung der Patienten in Kauf zu nehmen.
Das Fachpersonal des Hospital Shops arbeitet eng mit dem
Klinikpersonal zusammen und bereitet die Patienten bereits
während des stationären Aufenthalts auf die nachfolgende
häusliche Behandlung vor. Die Einrichtung befindet sich
im Ärztezentrum, das direkt der Klinik angeschlossen
ist. Auf über einhundert Quadratmetern bietet Air Products
Medical ein umfassendes Sortiment an medizintechnischen Geräten,
Zubehör und entsprechenden Services. Im eigenen Schulungsraum
werden die Patienten und deren Angehörige aber auch das
Pflegepersonal der Klinik eingewiesen. Bei Bedarf können
die Patienten direkt auf der Station eingestellt werden.
Der Hospital Shop bildet das regionale Service- und Schulungszentrum
von Air Products Medical und stellt somit auch die Nachbetreuung
im häuslichen Umfeld mit gleichbleibenden Ansprechpartnern
sicher. Damit ist er Teil eines umfassenden Versorgungskonzeptes
für den gesamten Krankheitsverlauf.
"Der Hospital Shop zeigt, wie Kliniken Einsparpotenziale
realisieren können, ohne dass die Qualität auf der
Stecke bleibt", erklärt Heike Friedrich, Niederlassungsleiterin
Ost "Lichtenberg profitiert auf mehrfache Weise: Die
Stationen werden konkret entlastet, die Fort- und Ausbildung
der Pfleger wird professionalisiert, die Patientenzufriedenheit
steigt."
Der Hospital Shop soll zu einem Forum für Selbsthilfegruppen
ausgebaut werden. Zudem sind auch Versichertenschulungen in
anderen Bereichen wie beispielsweise der Therapie zur Behandlung
des Schlafapnoesyndroms geplant. Weitere Einrichtungen dieser
Art sollen in anderen Bundesländern folgen.
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