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Übersicht
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Automobil- und Zulieferindustrie
Mit Fluor hält der Tank dicht
Bei der Fluorierung von Kunststoffbehältern nimmt Air
Products eine Vorreiterrolle ein. Durch eine innovative Technologie
zur Barrierefluorierung von Kunststoff-Kraftstoffbehältern
(KKBs) ist es Air Products gemeinsam mit seinen Kunden
gelungen, die Emission von flüchtigen Kohlenwasserstoffen
aus dem Tank deutlich zu vermindern.
Mit seinem Fluorierungsprozess hat Air Products ein bewährtes
Verfahren zur Fluorierung während des Blasformprozesses
entwickelt, um die Beständigkeit von KKB´s und
Kunststoffbehältern gegenüber Kraftstoffen und Lösungsmitteln
deutlich zu erhöhen.
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Bauindustrie
Innovative Gestaltung mit Beton Fluor
machts möglich
Traditionell wird für Bodenfundamente, Fahrbahndecken
und nicht hochtragende Fassadenteile ein Betongemisch verwendet,
dass mit losen Eisenteilen verstärkt ist.
Eine Innovation in der Betonindustrie ist es, dem Beton fluorierte
Polypropylen-Fasern beizumischen. Diese erhöhen die Festigkeit
und die Gestaltungsmöglichkeiten bei Betonteilen. Außerdem
wird der Beton leichter und langlebiger.
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Farben, Lacke, Tinten und Druckindustrie
Fluorierte Beschichtungen, die halten, was
sie versprechen
Die Aktivierung von Oberflächen durch Fluor kann die
Haftung von Lacken auf kritischen Oberflächen erheblich
und nachhaltig verbessern. Dies ist zum Beispiel bei der Beschichtung
von geometrisch komplexen 3D Teilen von erheblichem Vorteil.
Darüber hinaus können Formulierer ihre Lacksysteme
so gestalten, dass sie eine optimale Haftung auch ohne Primer
erreichen.
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Elektroindustrie
Fluortechnologie - wenn Kontakte entscheiden
In der Halbleiterindustrie kommt es in den verschiedenen
Anwendungsbereichen darauf an, optimalen Kontakt und dauerhafte
Verbindungen herzustellen.
Mit Fluor lassen sich beispielsweise beim chemischen Polieren
von Hochstromhalbleitern deutlich bessere Ergebnisse erzielen.
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Kunststoffverarbeitung
Fluor macht Oberflächen aktiv
Für Fluor gibt es zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten
in der Kunststoffindustrie angefangen bei Hohlkörpern
und Formteilen bis hin zu Fasern, Verbundwerkstoffen, Folien
und Schaum.
Ein gutes Beispiel für die Anwendung sind Dichtungs-
gummis, die als Führungsleisten in Kfz-Fenstern eingesetzt werden. Glasfaserverstärkte Bauteile (Talkum) lassen sich besser beschichten oder lackieren.
Damit die Fenster in der Führung gleiten, müssen die Hersteller die Oberfläche der Leisten entsprechend beflocken oder lackieren. Fluor aktiviert diese Oberflächen und sorgt dafür, dass Klebstoffe auf Gummi besser haften. Dieses Verfahren hilft, lang haltbare und leicht gleitende Führungsleisten herzustellen. |
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| Copyright© 1996- by Air Products and Chemicals, Inc. |
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