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NachrichtenzentrumAir Products plant Übernahme des führenden europäischen CO2-Unternehmens ACP

Stärkung der Position von Air Products im europäischen CO2-Geschäft und des kontinentaleuropäischen Geschäfts mit technischen Gasen

15/02/2018 Lehigh Valley, Pa.

Air Products plant Übernahme des führenden europäischen CO2-Unternehmens ACP

Der Industriegasehersteller Air Products (NYSE: APD) gab heute eine endgültige Vereinbarung zum Erwerb von ACP Europe SA (ACP) bekannt, dem größten unabhängigen Kohlendioxid-(CO2)-Unternehmen in Kontinentaleuropa. Die Transaktion ergänzt die Leistungsfähigkeit von Air Products rund um die europaweite Versorgung mit CO2 in den Kernregionen, die das Unternehmen bereits jetzt mit technischen Gasen beliefert.

„Wir sind hocherfreut, diese Transaktion der Übernahme von ACP verkünden zu können. Wir sind fest entschlossen, dort Investitionen in unser Kerngeschäft zu tätigen, wo sie einen erheblichen Mehrwert für unsere Aktionäre schaffen – und der Erwerb von ACP erfüllt ebendiese Kriterien. ACP verfügt über ein hochwertiges, gut geführtes europäisches CO2-Geschäft, bei dem – ganz wie bei Air Products – Sicherheit vor allem anderen Priorität hat“, kommentierte Ivo Bols, President Technische Gase für Europa und Afrika bei Air Products. „In Kombination mit unserem komplementären Produktportfolio und dem kundenorientierten Ansatz wird diese Akquisition es uns ermöglichen, unsere bestehenden Kunden besser zu bedienen und neue Wachstumschancen für technische Gase zu verfolgen.“

Derzeit liefert Air Products eine breite Palette von technischen Gasen in 13 europäische Länder, einschließlich flüssigem CO2 aus dem Geschäft in Spanien und Polen. Durch die Übernahme von ACP wird Air Products seine Anbieterposition für flüssiges CO2 in weiteren Ländern Europas ausbauen und sein Angebot in ganz Kontinentaleuropa weiter verdichten.

„Wir blicken auf langjährige Erfahrungen bei der Versorgung von Kunden mit CO2-zurück und bieten seit jeher einen ausgezeichneten Service, der auf dem Fachwissen und Engagement unserer Mitarbeiter basiert. Die Zusammenlegung unseres Unternehmens mit einem der weltweit führenden, sicherheitsorientierten Unternehmen für technische Gase bietet den Kunden ein breiteres Produktportfolio und umfassendere Bezugs- und Lieferkettenoptionen. Gleichzeitig werden unseren qualifizierten Mitarbeitern hervorragende Zukunftschancen geboten", so Jan De Ridder, Director von ACP.

ACP beschäftigt über 120 Mitarbeiter und verfügt über vier Anlagen für flüssiges CO2 sowie über zwei Fertigungsstandorte für Trockeneis in Europa. Das Unternehmen versorgt Kunden aus einer Vielzahl von Anwendungsgebieten einschließlich der Bereiche Getränke, Chemie, Lebensmittel und Gartenbau.

Der Abschluss der Transaktion erfolgt vorbehaltlich der Erfüllung der üblichen Abschlussbedingungen und Einholung der erforderlichen behördlichen Genehmigungen. Die finanziellen Bedingungen der Transaktion werden nicht offengelegt.

Über Air Products
Air Products (NYSE:APD) ist ein weltweit führendes Industriegasunternehmen, das bereits seit über 75 Jahren besteht. Das Kerngeschäft Industriegase des Unternehmens bietet Luft- und Prozessgase und zugehörige Anlagen für die verarbeitende Industrie, darunter Raffination und Petrochemie, Metall, Elektronik, Lebensmittel und Getränke. Air Products ist zudem der weltweit führende Anbieter von Prozesstechnologien und Anlagen für Flüssigerdgas.

Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2017 mit den Geschäftsaktivitäten in rund 50 Ländern einen Umsatz von 8,2 Mrd. US-Dollar und verfügt derzeit über eine Börsenkapitalisierung von rund 35 Milliarden US-Dollar. Etwa 15.000 leidenschaftliche, talentierte und engagierte Mitarbeiter mit vielfältigen Hintergründen sind von Air Products’ übergreifendem Ziel angetrieben, innovative Lösungen zu erschaffen, die der Umwelt dienen, Nachhaltigkeit fördern und sich den Herausforderungen von Kunden, Gemeinschaften und der Welt insgesamt widmen. Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Website unter www.airproducts.de

HINWEIS: Diese Veröffentlichung kann zukunftsbezogene Aussagen im Rahmen der „Safe Harbor“-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995 enthalten. Diese zukunftsbezogenen Aussagen basieren auf den realistischen Erwartungen und Annahmen im Hinblick auf bedeutende Risikofaktoren zum Datum der Vorlage dieser Veröffentlichung. Die tatsächliche Leistung und die tatsächlichen Finanzergebnisse können erheblich von Prognosen und Schätzungen der zukunftsbezogenen Aussagen abweichen, da zahlreiche Faktoren für die Geschäftsführung nicht absehbar sind. Dazu gehören Risikofaktoren, die im Unternehmensformular 10K des Unternehmens für das Geschäftsjahr per 30. September 2017 dargestellt sind.

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